Großer Ebenstein, 2123 m
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Wandern im Hochschwabgebiet verbindet blumenreiche Hochflächen, senkrechte Felswände, ausgeschürfte Trogtäler und dolinengeprägte Almen. Das Gebirge bietet für jeden Geschmack etwas, ob kurze Wanderungen,...
Wir starten am Parkplatz Jassing (1221 m) und wandern über die Russenstraße durch den Wald bergauf. Ab dem Sonnschientörl beginnt der Wald lichter zu werden. Auf der Sonnschienalm angekommen, erreichen wir in der Nähe des Jagdhauses eine Wegekreuzung. Wir verlassen hier die Schotterstraße und folgen dem Steig - über ein leicht ansteigendes Gelände - zum Sonnschienbründl, wo es rechts bergauf weitergeht. Nach einem steileren Anstieg kommen wir beim „Kleinen Ebenstein“ vorbei auf eine Hochebene, die wir in einer Linie durchwandern. Der letzte Anstieg führt über Serpentinen und ein versichertes Teilstück auf das Gipfelplateau. Rechts sehen wir das große Gipfelkreuz am Ebenstein (2123 m) und in Richtung Nordwesten liegt das kleine Gipfelkreuz mit einer herrlichen Aussicht. Der Abstieg führt über die Aufstiegsroute; bis auf den kurzen Umweg zur Alpenvereinshütte und die Abkürzungen entlang der Russenstraße.
Für ein konfliktfreies Miteinander auf Almen und Weiden gilt es, ein paar Regeln zu beachten
Für diese Wanderung gilt ein Hundeverbot – siehe Verbotsschild zu Beginn der Russenstraße.
(Quelle: www.sichere-almen.at – 06/2021)
Kontakt zum Weidevieh vermeiden, Tiere nicht füttern, sicheren Abstand halten!Ruhig verhalten, Weidevieh nicht erschrecken!Mutterkühe beschützen ihre Kälber. Begegnung von Mutterkühen und Hunden vermeiden!Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen!Wanderwege auf Almen und Weiden nicht verlassen!Wenn Weidevieh den Weg versperrt, mit möglichst großem Abstand umgehen!Bei Herannahen von Weidevieh: Ruhig bleiben, nicht den Rücken zukehren, den Tieren ausweichen!Schon bei ersten Anzeichen von Unruhe der Tiere Weidefläche zügig verlassen!Zäune sind zu beachten! Falls es ein Tor gibt, dieses nutzen, danach wieder gut schließen und Weide zügig queren!Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt!Ein paar Tipps zum richtigen und fairen Verhalten im Wald: (Quelle: www.bundesforste.at – 6/2021)
Wanderer sollten Besuche im Wald ca. 1,5 Stunden vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang meiden, da in dieser Zeit Wildtiere besonders aktiv sind.Plastikflaschen, Taschentücher, Zigarettenstummel & Co haben im Wald nichts verloren! Bitte achte darauf, dass Du keinen Müll im Wald hinterlässt.Campieren im Wald und auf der Alm, sowie Feuer machen - ist streng verboten!
Grundsätzlich darf jede Person im Wald 2 kg Pilze und Beeren pro Tag für den Eigengebrauch sammeln. Verboten ist es nur, wenn es der Waldeigentümer ausdrücklich untersagt.Alpiner Notruf: Notrufnummer der Bergrettung: 140 EU-Notruf: 112
Wetterdienst: www.zamg.ac.at
Direktlink Bergwetter Steiermark: https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/produkte-und-services/bergwetter/steiermark
Teleskopstöcke: Bei Weitwanderungen sind grundsätzlich Stöcke vorteilhaft. Damit man zwischendurch die Stöcke auch am Rucksack befestigen kann, sind 3-teilige Stöcke optimal, da sie ein kleines Packmaß haben.Berg-/Wanderschuhe sollten den Anforderungen entsprechen, d.h. der Schuh soll passend der Schwierigkeit im Gelände, der Länge der Tour und an das Gewicht des Rucksackes angepasst sein. Ein bequemer Bergschuh, der die Füße gut schützt und den Gelenken mehr Stabilität gibt, ist nicht das Maß aller Dinge, aber das Maß für eine gelungene Wanderung.Rucksack mit Regenhülle (ca. 40–50 Liter Fassungsvermögen).Regenschirm und / oder ein leichter Regenponcho.Handschuhe und Kopfbedeckung (Kappe und Haube), auch im Sommer.Hosen mit abnehmbaren Hosenbeinen oder auch Hosen, die sich leicht raufstülpen lassen. Aber bei diesem Thema scheiden sich die Geister, da viele Wanderer im Sommer einfach gern mit einer kurzen Hose unterwegs sind. Wichtig ist, dass die Hose bequem ist und schnell wieder trocknet.Oberbekleidung: Zwiebelschichtsystem, T-Shirt, Pullover, Jacke mit Kapuze.Sonnenschutz: Schildkappe, Sonnenbrille und Sonnencreme und auch bei der Bekleidung auf UV-schützende Wäsche achten.Stirnlampe: sollte grundsätzlich immer im Rucksack sein.Trinkflaschen: optimal sind zwei Flaschen zu mindestens je ¾ l.Jausenbox: für die Lunchpakete, die bei den Beherbergungsbetrieben angeboten werden. Müll meiden ist die Devise!Snack bzw. Jause: Oft reicht ein Müsliriegel und es geht gleich leichter weiter.Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster.Handy bzw. GPS-Gerät plus Akku-Pack: Alle Etappen des @styrianirontrail können als GPS-Track heruntergeladen werden.Analoge Detailkarten mit dem eingezeichneten Wegverlauf und eine Übersichtskarte.Zusätzliche Ausrüstung bei der Hüttennächtigung auf der Sonnschienalm: Hüttenschlafsack, Hüttenschuhe, Mitgliedsausweis von alpinen Vereinen.Von Bruck an der Mur über die L111 nach Tragöß-Oberort und weiter zum Parkplatz im Jassinggraben (28 km, ca. 35 Minuten)
Allgemeine Auskunft über die Öffentlichen Verkehrsmittel in der Region: www.verbundlinie.at
Parkplatz Jassing
Vom Parkplatz Grüner See ca. 5 km auf einer Schotterstraße zum Parkplatz Jassing; die Parkgebühren sind bereits vorher beim Parkplatz Grüner See zu bezahlen (6 Euro / Auto)
Anfahrt zum Parkplatz
Einkehr- und Nächtigungsmöglichkeit:
Sonnschienhütte, Tel.: +43 664 5112 474, 8612 St. Kathrein an der Laming, Schattenberg 105, www.sonnschienhuette.atJassinghütte, Tel.: +43 3868 20065, 8612 Tragöß, Schattenberg 128Seehof Wenninger, Tel.: +43 699 1149 1720, 8612 Tragöß, Oberort 45, www.seehof-gruenersee.comHoamat-Kaffee, Tel.: +43 676 9466 562, 8612 Tragöß-Oberort 45Gasthof zur Post, Tel.: +43 3868 8203, 8612 Tragöß-Oberort 10WK 041 Hochschwab - Veitschalpe - Eisenerz - Bruck an der Mur, Wanderkarte 1:50.000
Webcams de la tournée
Activités le long du parcours
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