Aus dem Text der Stiftungsurkunde vom Jahre 1849 geht hervor, dass vorerst ein Kreuz aufgestellt und im Jahre 1852 eine kleine Kapelle gebaut wurde. Im Zuge von Umbauten wurde später der Holzturm der Kapelle durch einen gemauerten Turm ersetzt.
Bei einem größeren Zubau im Jahr 1962 bekam die Kirche das heutige Aussehen, wobei der Teil der alten Kapelle nun den Vorraum bildet. Die Marienstatue aus dem Jahr 1885 und der alte Holzaltar aus dem Jahr 1938 befinden sich im Eingangsportal. Bei der umfangreichen Sanierung im Jahre 2002 wurde das Dach, der Turm und die Aussenfassade gerichtet. Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes konnte im August 2004 der neue Volksaltar und ein Ambo geweiht werden. Seit den 50-er Jahren wird jeden Sonntag eine Messe gelesen, früher nur ein Mal im Monat.