Rundwanderweg 4 "Panoramaweg"
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Markierung: schwarze 4 auf weißem Kreis Beschaffenheit: Kurze Strecken Teerstraße, herrliche Waldwege, Wiesenwege, Bachüberquerungen, Forststraßen. Dieser Weg ist nur für geübte Wanderer geeignet. Es sind...
Markierung: schwarze 4 auf weißem Kreis
Beschaffenheit:
Kurze Strecken Teerstraße, herrliche Waldwege, Wiesenwege, Bachüberquerungen, Forststraßen.
Dieser Weg ist nur für geübte Wanderer geeignet. Es sind teilweise steile Auf- und Abstiege zu bewältigen.
Bedingt geeignet für Radfahrer.
Beginn und Ende:
Georgenberg beim Rathaus.
Einkehrmöglichkeit:
Start und Ende:
Berggasthof“ Schaller, Georgenberg (Montag Ruhetag)Unterwegs:
Gasthaus „Hammerwirt“, Neuenhammer (Montag Ruhetag), Gasthaus „Bräuhäusl“, Hammermühle, Gasthaus „Zum Waldler Franz“,Unterrehberg (Dienstag Ruhetag, ab 17.00 Uhr geöffnet.
Wegvarianten:
Es gibt eine leichtere und eine schwierigere Tour.
Die leichtere führt an der Staatsstraße nach Waidhaus vom Rathaus kommend nach links und nach ca. 100 m wieder nach rechts. Sie beinhaltet dann nur noch einen steilen Anstieg.
Die schwierigere Tour führt in umgekehrter Richtung an der Staatsstraße nach Neuenhammer vom Rathaus kommend nach rechts. Sie hat ab Neuenhammer 4 steile Aufstiege.
Beschreibung der leichteren Tour:
Vom Rathaus kommend zur Einmündung in die Staatsstraße nach Waidhaus. Nach ca. 100 m rechts ab Richtung Faislbach. An der Wegespinne geht es halblinks ab in Richtung Pleystein. Nach ca. 500 m Teerstraße biegt der Weg rechts ab in eine Wiese. Nach ca. 200 m erreicht man einen Aussichtspunkt mit einer Ruhebank. Hier genießt man einen herrlichen Blick nach Georgenberg und Neukirchen zu St. Christoph. Hier beginnt der Aufstieg. Ostwärts am „Kühtränkberg“ vorbei über den „alten Kirchsteig“.
Ca. 30 m nach dem Waldausgang finden Sie einen Wanderwegweiserständer. Von hier aus führen „Anbindungen“ an den Rundwanderweg Nr.5 nach Hinterbrünst (Markierung ist ein gelbes Andreaskreuz) und an den Wallfahrerweg von Georgenberg nach Pleystein (Markierung ist weiß/grün/weiß). Auch der Wanderweg „Rund um Georgenberg“ (Markierung roter Punkt auf weißem Grund) verläuft hier.
Nach ca. 100 m kommt ein weiterer Ständer mit Hinweisschildern. Man sieht im Osten den Pfraumberg (CZ), den Schneeberg und im Süden den Großen Stein und den Frauenstein bei Gaisthal. Der Weg führt dann im Wald entlang des Rehbergs. Beim Anwesen Ditz ist eine Ruhebank. Hier kann man die schöne Landschaft mit herrlichem Blick nach Pleystein, ins Zottbachtal, den Pfifferlingstiel und dem Fahrenberg bewundern. Nach ca. 200 m kommt der erste steilere Abstieg.
Am Fuße des Berges geht dann der Weg nach rechts ab am Waldrand entlang des „Rehberges“. Zwischendurch kann man immer wieder die schöne Landschaft genießen.
Nach ca. 1,5 km kommt man zum „Höhenweg“ auf den Rehberg. Hier biegt man links ab und nach ca. 100 m wieder halbrechts. Nach weiteren 150 m erreicht man eine Forststraße. Dieser folgt man nach rechts 100 m und biegt dann nach links ab. Nach 200 m erreicht man eine Wiese. Von hier hat man einen wunderschönen Blick nach Oberrehberg, den Schellenberg, den Rabenberg, Georgenberg und Neukirchen zu St. Christoph. Nach 100 m biegt der Weg nach links ab.
Der Weg führt nun durch den Wald. Auf die Markierung achten! Nach ca. 200 m endet der Wald und der Weg führt am Waldrand links entlang zur Gemeindeverbindungsstraße Oberrehberg - Dimpfl.
An der Teerstraße sind links Wegweiser angebracht. Ca. 100 m entfernt befindet sich ein Aussichtspunkt mit Ruhebank. Neben dieser steht ein Ständer mit Hinweisen auf Sehenswürdigkeiten.
Man sieht im Süden das Zottbachtal, den Pfifferlingstiel, den Fahrenberg. Im Nordwesten Flossenbürg und Waldkirch.
Zurück zum Wanderweg führt dieser über die Teerstraße nach Norden ca. 200 m. Dann biegt dieser nach links ab und führt über einen Wiesenrain zum gegenüberliegenden Wald. Der Weg ist zusätzlich mit den „Abbildungen von Gänsen“ versehen. Dies bedeutet, dass man im Gänsemarsch über den Wiesenrain gehen soll. Bitte beachten Sie das; denn dadurch können wir uns viel Ärger mit den Bauern ersparen, und unser schöner Wanderweg bleibt uns erhalten.
Am Wald angekommen führt der Weg durch den Wald bis zu einer Wiese. Hier sind wieder zusätzlich „Abbildungen von Gänsen“ angebracht.
Ist die Wiese überquert, geht es halbrechts zu einem Feldrain. Hier sind wiederum „Abbildungen von Gänsen“ angebracht. Der Weg führt zu einem Wald. Am Wald angekommen geht es geradeaus weiter steil bergab. Es kommt ein Fuhrweg, diesem folgt man 100m nach links danach geht es wieder links steil bergab bis zum Fledermauskeller des OWV Georgenberg e.V.
Der Weg mündet in die „Alte Heerstraße“. Man biegt links ab und geht nach 100 m auf der Teerstraße zur Kreisstraße Pleystein - Neuenhammer.
An der Kreisstraße biegt man rechts ab nach Neuenhammer.
Ab hier führt der Weg entlang der Staatsstraße nach Georgenberg bis zur früheren „Raiffeisenbank“. Hier geht der Weg halblinks weiter, vorbei am „Gemeinschaftshaus“ und nach 100 m über den „Zottbach“ und „Werkbach“. Die beiden Stege werden „Papiermühlsteg“ genannt.
Nachdem auch der Werkbach überquert ist, geht es im Wald halblinks aufwärts zur Forststraße.
Ist man an der Forststraße angekommen, biegt man rechts ab und folgt dieser. Nach ca. 1,5 km erreicht man die Gemeindeverbindungsstraße
Danzermühle - Waldkirch.
Hier führt der Weg links, und nach ca. 150 m biegt man wieder rechts ab zum Wanderparkplatz „Siebeninselweiher“.
Nach diesem geht der Weg nach rechts und nach ca. 300 m erreicht man den „Siebeninselweiher“. Eine Bank auf der linken Seite lädt zum Verweilen ein. Im Weiher liegt auch das Floß des OWV Georgenberg und es gibt geschützte Pflanzen und viele Wasservögel. Auch der Biber fühlt sich hier sehr heimisch. Der Weg führt dann rechts weiter am Weiher entlang über eine „Furt“ zum „Sandweg“. An der Kreuzung geht der Weg geradeaus weiter Richtung Galsterlohe und nach ca. 200 m (achten auf Markierung links am Baum) biegt dieser nach rechts ab. Nach weiteren 200 m kommt man an die Staatsstraße Georgenberg - Neuenhammer.
Diese wird überquert und man erreicht die Ortschaft Unterrehberg. Nach der Zottbachbrücke in der Kurve biegt der Weg rechts ab, vorbei am Gasthaus „Zum Waldler Franz“ Ab hier geht der Weg auf der Teerstraße weiter und nach etwa 300 m, in einer Kurve, biegt der Weg nach links ab, nach weiteren 300 m, bei einem Baum in derWiese, wieder nach rechts einem Feldweg entlang zum Wald.
Im Wald geht es am Zottbach entlang zur „Danzerschleif“. In einem Gebäude gibt es Fledermauswochenstuben. An der Brücke führt der Weg nach links zur Staatsstraße. Hier biegt man nach rechts ab und erreicht nach ca. 300 m wieder Georgenberg, den AusgangspunktWeitere Info unter: owv-georgenberg.de/wandern
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