Eines der ungewöhnlichsten Denkmäler im Bayerischen Wald aus dem Jahre 1869. Eine monumentale steinerne Gedenkstätte an einem historischen Ort mit herrlichem Panoramablick.

Auf dem uralten Handelsweg „Der Baierweg“, der von der Donau bis nach Böhmen hinein verläuft, findet man mit dem sogenannten "Bauerndenkmal" eines der ungewöhnlichsten Denkmäler im Bayerischen Wald. Dieses würde man eher auf einem großen Städtischen Friedhof oder als Kriegerdenkmal an bevorzugter Stelle inmitten eines Dorfes vermuten, als an diesem idyllischen Platz am Baierweg mit Blick auf den kleinen und großen Arber.

Der Überlieferung zufolge hat es Georg Bielmaier mit seinen Knechten und unter Mitwirkung des Kollnburger Malers Johann B. Reisbacher errichtet, um sein schlechtes Gewissen, das er wegen einer Schwindelei gegenüber seinem verstorbenen Bruder und dessen Lebensgefährtin hatte, zu erleichtern.

(Foto: Tourist - Info Kollnburg)

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