Floßgrabenweg & Mulderadweg
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Beginn vom Romantik Hotel Jagdhaus Waldidyll entlang der Mulde zum Bahnhof Hartenstein. Von dort geht es mit der Erzgebirgsbahn nach Bad Schlema. Auf der Ortsstraße geht es immer leicht bergan in Richtung...
Beginn vom Romantik Hotel Jagdhaus Waldidyll entlang der Mulde zum Bahnhof Hartenstein. Von dort geht es mit der Erzgebirgsbahn nach Bad Schlema. Auf der Ortsstraße geht es immer leicht bergan in Richtung Ortszentrum bis zu Floßgrabenweg. Dieser gerade verlaufende Höhenweg entlang des historischen Floßgrabens bietet traumhafte Tal-Aussichten. Abwechslungsreiche Natur, wuchtige Felsen, rauschende Wälder, Wasserfälle säumen den Weg. Er führt über Aue bis zur Gaststätte " Rechenhaus" bei Bockau. Frisch gestärkt kann man den asphaltierten auf einem ehemaligen Bahndamm verlaufenden Mulderadweg weiter fahren bis nach Blauenthal oder Wolfsgrün oder aber direkt wieder nach Aue zurück radeln. In der Nähe von Bockau durchquert man noch einen sanierten Bahntunnel. Der Mulderadweg endet in der Auer Neustadt. Durch die Stadt führt uns der Weg zum Bahnhof Aue, ab hier nutzen wir die Erzgebirgsbahn nach Hartenstein.
Beginn vom Romantik Hotel Jagdhaus Waldidyll entlang der Mulde zum Bahnhof Hartenstein. Von dort geht es mit der Erzgebirgsbahn nach Bad Schlema. Auf der Ortsstraße geht es immer leicht bergan in Richtung Ortszentrum bis zu Floßgrabenweg. Er führt über Aue bis zur Gaststätte " Rechenhaus" bei Bockau. Frisch gestärkt kann man den asphaltierten auf einem ehemaligen Bahndamm verlaufenden Mulderadweg weiter fahren bis nach Blauenthal oder Wolfsgrün oder aber direkt wieder nach Aue zurück radeln. In der Nähe von Bockau durchquert man noch einen sanierten Bahntunnel. Der Mulderadweg endet in der Auer Neustadt. Durch die Stadt führt uns der Weg zum Bahnhof Aue, ab hier nutzen wir die Erzgebirgsbahn nach Hartenstein.
von Hartenstein mit der Erzgebirgsbahn bis nach Bad Schlema / Bahnhof. Zurück in Aue / Bahnhof einsteigen bis nach Hartenstein mit der Erzgebirgsbahn
Bahn
RADschlag:
Der Floßgraben (hist. Bezeichnung "Flößgraben") wurde in den Jahren 1556 bis 1559 angelegt, um Bau- und Brennholz aus den Wäldern des oberen Erzgebirges nach Schlema zu transportieren. Der Bau stellt eine bergbautechnische Meisterleistung dar und zählt heute zu den bedeutendsten technischen Denkmälern im Erzgebirge.
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