Goldtoni - Alpenbogen A139 Dubino - Filorera
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05.07.2025 Tag 39 Auf meinem Weg von Nizza zurück nach Würflach Weg: Von Dubino gehts erst flach den See entlang bis Verceia, von dort dann steil hinauf bis zum Rifugio Frasnedo wonach ich dann zerkau...
05.07.2025 Tag 39 Auf meinem Weg von Nizza zurück nach Würflach
Weg: Von Dubino gehts erst flach den See entlang bis Verceia, von dort dann steil hinauf bis zum Rifugio Frasnedo wonach ich dann zerkau 1000m Aufstieg hinter mir habe. Genau beim erreichen des Rifugio fängt es zum regnen und bald darauf zum schütten an. Das vorhergesagte Gewitter erreicht mich genau beim Rifugio, Glück gehabt. Nach einer guten Stunde starte ich gesstärkt den weiteren Weg. Der Hüttenwirt hat mir gesagt das der Weg zwar technisch nicht allzu schwierig ist aber es durch die vielen Bachüberquerungen nicht sicher ist ob der Weg überhaupt begehbar ist. Es geht also nochmal 1200 Höhenmeter weiter nach oben. Am Berg sind vom Regen immer noch viele Wolkenschwaden und der Hüttenwirt hatte recht, die Bäche sind zu reissenden Ströme geworden und es gibt fast keine Brücken. Immer wieder muss ich richtig ins Wasser treten um nicht davon gespült zu werden, die Schuhe sind komplett nass. Nach mindestens 30 Wasserläufen komme ich beim Bivacco Primalpia an. Die Aussicht runter zum Comersee ist traumhaft. Ab jetzt werden zwar die Wasserläufe weniger aber das Gelände schwieriger, es gibt auch einige Stellen wo geklettert werden muss. Bei dem nassen Felsen nicht ganz einfach. Trotz der vielen Schwierigkeiten stehe ich um 13 Uhr schon auf 2310m auf der ersten Scharte, dahinter ist ein kleiner Gebirgssee und der Passo Prialpia zu sehen. Also erstmal ein Stück runter und dann rauf zum Pass, den höchsten Punkt meiner heutigen Tour. Passo Primalpia auf 2477m und das vom Startpunkt weg der auf 200m lag. Uhrzeit 13:45 Uhr. Erstmal eine Pause gemeinsam mit mindestens 20 Ziegen die neugierig zu mir herkommen.
Der Abstieg auf der Ostseite gestaltet sich dann einfacher als erwartet. Auf 1900m treffe ich auf die Almhütte von Tante (italienischer Männername) Er empfängt mich freudig mit Kaffee und Kuchen und zum Schluss noch einen Schnaps. Jetzt steige ich weiter ab bis Filorera wo ich erst um 18 Uhr ankomme und im Hotel Miramonti übernachte.





Einzige Einkehrmöglichkeit bereits sehr früh im Rifugio Frasnedo, ab dann ist man völlig alleine unterwegs.
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