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BERGFEX: Hochschwab Überschreitung - Randonnée pédestre - Itinéraire Styrie

Randonnée pédestre

Hochschwab Überschreitung

Randonnée pédestre
Carte

Hochschwab Überschreitung

Randonnée pédestre

paulopencho
créé am 30.08.2016
2 684 Points de vues
Dates des itinéraires
24,10km
1 285hm
10:00h
881 - 2 246m
1 639hm
Distance
Montée
Durée
Description rapide

Herrliche 2-Tages-Überschreitung des Hochschwabs vom Seebergsattel mit Übernachtung am Schiestlhaus zum Bodenbauer!

Difficulté
moyen
Évaluation
Technique
Endurance
Paysage
Résultat
Point de départ

Seebergsattel



Meilleure saison
janv.
févr.
mars
avril
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.
Description

Tag 1 (ca. 6 Stunden)

Start ist am besten möglichst früh am großen Parkplatz am Seebergsattel. Man überquert die Bundesstraße und findet den Beginn eines Steiges, an dem der Hochschwabgipfel mit 6 Stunden Gehzeit angeschrieben ist, und einer Warntafel, die vor der Länge des Aufstiegs über die Aflenzer Staritzen (unsere Route) warnt.
Wir steigen auf diesem Steig im Bergwald mäßig steil bergan, dann überqueren wir eine Forststraße, folgen den Markierungen durch Wiesen bis der Steig wieder im Wald verschwindet. Nun macht man eine Weile kaum Höhenmeter, man geht mehr oder weniger eben Richtung Westen, die ersten schönen Aussichten auf Kampl und Feistringstein ergeben sich. Der Weg knickt bald nach rechts ab und wird immer steiler. Der zunächst noch dichte Bergwald lichtet sich, wird latschendurchsetzt, die markante Felskrone der Seeleiten kommt in Sicht und wird links umgangen. Wer hier schon größere Probleme mit der Kondition bekommt sollte besser umkehren, es ist erst ein kleiner Teil geschafft.
Oben angekommen steigen wir unter dem Zaun einer Weide durch (von hier kurzer Abstecher zum nahen Gipfelkreuz der Seeleiten). Der Weg wird steig mäßig steil nach Nordwesten empor, dann eben, bzw. leicht bergab in einen Sattel, hier mündet der Steig von der Graualm ein. Leicht aufwärts umgehen wir den Mieserkogel südlich, den Krautgartenkogel nördlich, und gelangen zur nächsten Abzweigung. Von hier Abzweiger auf die Hochweichsel (Hohe Weichsel) möglich, aber Achtung - der Weg ist noch weit!
Wir gehen gerade weiter, umgehen Mittelkuppe und Severinkogel, hier sind oft Steinböcke und Gämsen zu sehen. Der Weg geht relativ eben auf ziemlich genau 2000 Meter Seehöhe zur Ringkarwand - spektakulärer Blick in den Oberen Ring und auf die senkrechte Felswand des Ringkamp. Nach der Ringkarwand verlieren wir wieder ein paar Höhenmeter, nur um sie kurz darauf wieder zu gewinnen. In der Nordostflanke des Hutkogel teilt sich der Weg für geschätzte 100 Meter, man sollte einfach den besser erkennbaren Weg nehmen, aber es ist egal, sie kommen bald wieder zusammen. In der Nordwestflanke des Hutkogels steigt man wieder etwa 150 Höhenmeter ins Ochsenreichkar ab, unten angekommen treffen wir wieder auf einen Wegweiser (links Abstieg durch das Kühreichkar zur Voistalerhütte, rechts 5 min. zu einer Quelle, bei der man die Trinkwasservorräte wieder auffüllen kann!)
Nach einer kurzen Rast beginnt der wahrscheinlich härteste Teil dieser Wanderung. Auch wenn der Höhenunterschied bis zum Schiestlhaus nicht mehr sehr groß ist, und auch weniger steil als der auf die Seeleiten zum Beginn des Tages, ist er angesichts der Tatsache, dass wir hier schon mehrere Stunden unterwegs sind relativ fordernd. Also kurz Pause machen, neue Kräfte tanken und dann bei besagter Kreuzung gerade Richtung Hochschwab. Ca. 150 Höhenmeter bis zur Einmündung des Aufstiegswegs aus Weichselboden. Hier gehen wir links, gelangen bald zu einer weiteren Kreuzung, wo wir uns rechts halten (immer Richtung Hochschwab). Nun gelangt man noch an die Eismauer (oft Steinböcke, immer schöner Ausblick), dann beginnt der Endspurt für diesen Tag, nach wenigen Minuten führt der mittlerweile sehr felsige Steig zum Schiestlhaus, das man erst unmittelbar bevor man oben ist sieht.
Jetzt hat man sich ein Bier und in weiterer Folge Rast, Abendessen und Nachtruhe wohl verdient.

Tag 2 (ca. 4-5 Stunden)

Es ist empfehlenswert, zeitig beim Frühstück zu sein (ab 7 Uhr, Stand Aug. 2016). Es geht wieder los auf den Gipfel des Hochschwab. Auch wenn die Höhendifferenz nur gut 150 Meter sind, zieht es sich ganz schön. Der Steig beginnt direkt gegenüber des Schiestlhauses und ist gut sichtbar (schön ist auch der Aufstieg über den Kleinen Schwab, er geht links von einem großen Kar, in dem sich bis in den Spätsommer Schneereste halten).
Oben angekommen kann man eine umfassende Rundsicht genießen, unter anderem: im Norden Kräuterin, Hochtürnach, Dürrenstein, Gemeindealpe, Großer Zellerhut, im Osten Veitschalpe, Seetal und die östlichen Vorberge des Hochschwab, im Süden bis ins Grazer Bergland, und im Westen die westlichen Vorberge des Hochschwab und die Gesäuseberge.
Der Gipfel wird überschritten, wir kommen bald auf steinigem Steig beim Fleischer Biwak vorbei. Wir folgen dem gut erkennbaren und jetzt gut begehbaren Weg in die Südflanke des Hochwart. Hier treffen wir auf ein paar kurze, versicherte Stellen, die aber sofern man gutes Schuhwerk und eine Mindestmaß an Bergerfahrung hat (relativ glatte, rutschige Felsen) keine Probleme darstellen.
Jetzt verlieren wir man steiler, mal flacher an Höhe, bis wir zu den ersten Latschen kommen. Der Markierung folgend geht es relativ steil in Latschengassen. Hier kann es sehr schwül werden. Wir wandern auf gut begehbarem Steig dahin, bis wir die Häuselalm (Montag Ruhetag, Stand Aug. 2016) erreichen. Nach einer Brettljause gehen wir den finalen Abstieg an. Der Wald wird immer dichter, der Steig ist abgesehen von der atemberaubenden Aussicht auf die Felswände links von uns unspektakulär und erfordert viel Konzentration. Wir überqueren dreimal eine Forststraße, bis der markierte Weg schließlich in diese einmündet und auf ihr wandern wir die letzten ebenen Meter zum Bodenbauer.
Gratulation, die herrliche 2-Tages-Tour ist geschafft!

Hauteur maximale
Hochschwab (2 246 m)
Point de mire

Ghf. Bodenbauer


Alternatives

Besteigung von Gipfeln auf dem Weg (markiert auf die Hochweichsel, unmarkiert und weglos z.B. auf Krautgartenkogel oder Hochwart;
selbe Route in die andere Richtung;
wenn man nur ein Auto zur Verfügung hat, oder allein unterwegs ist wird es problematisch, wieder zum Ausgangspunkt zu gelangen. Daher auch Aufstieg bis zum Hochschwabgipfel, Übernachtung am Schiestlhaus und dann selbe Route wie Aufstieg zurück möglich.

Rast/Rassembler

Schiestlhaus (Übernachtung reservieren!!!)
Häuslalm

Équipement

2-Tages-Wanderung, daher Gewand für einen zweiten Wandertag, Hüttenschlafsack (!), ausreichend Flüssigkeit (am besten 3 Liter pro Person), Jause, feste Bergschuhe, Kartenmaterial (siehe unten)

Consignes de sécurité

Ausdauer, Bergerfahrung und sicheres Wetter unbedingt nötig (höchst gefährlich wegen schwieriger Orientierung bei Nebel, oder Wintereinbrüchen auf der Hochfläche!!!)

Litérature

Rother Wanderführer Hochschwab

Cartes

Ich schwöre auf die Freytag & Berndt Karten im Maßstab 1:25000:
NL 33-02-16 West, Trofaiach; NL 33-02-10 West, Hochschwab; NL 33-02-10 Ost, Mariazell


Accès

Von Wien über die A2, Kn. Seebenstein auf die S6; Ausfahrt Kapfenberg auf die B20 Richtung Mariazell, bis zum Seebergsattel

Parking

Parkplätze am Seebergsattel

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Wegbeschaffenheit

Asphalte
Gravier
Pelouse
Forêt
Rocher
Exposé
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