Almenparadies Gaistal /21.2 km 551 Hm
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Point de départ
Leutasch/ Klamm FiakerstandplatzDescription
Almenparadies Gaistal“ steht auf der großen Holztafel am Beginn des Gaistals – besser könnte man es nicht formulieren. Das Gaistal ist einzigartig – man radelt immer der Leutascher Ache entlang in einem Hochgebirgstal mit schönen Wiesen und Auen. Dieses Naturparadies ist natürlich auch ein idealer Platz zur Viehweide; einige Almen liegen an der Wegstrecke. Links und rechts steigen die Wände des Mieminger Gebirges und des Wettersteingebirges auf und es bieten sich grandiose Ausblicke. Alle Leistungskategorien der Radler kommen hier auf ihre Kosten. Wer ausschließlich genießen will, sollte es bei der nachfolgend beschriebenen Tour bereits an der Feldernalm gut sein lassen, aber auch ein kurzer Abstecher zur Gaistalalm oder Tillfußalm lohnt sich. DerSchwierigkeitsgrad „SCHWER“ gilt nämlich nur für die letzten 2 km zur Hochfeldernalm. Start ist im Ortsteil Klamm beim Fiakerstüberl. Wir befahren die Teerstraße Richtung Gaistal, entlang der Leutascher Ache, immer leicht ansteigend, vorbei am Mauthäusl und Abenteuerspielplatz, bis zum Ende der Teerstraße am Parkplatz Salzbach. Dort geht es links über die Brücke und dann weiter leicht ansteigend und kopiert die Forststraße durch das Gaistal hinauf. Nachdem wir bisher alle Abzweigungen rechts haben liegen lassen, müssen wir uns nach ca. 7 km entscheiden, ob wir kurz rechts abfahren wollen um die Gaistalalm zu besuchen, oder ob wir die Tour ohne Unterbrechung geradeaus fortsetzen. Die gleiche Frage stellt sich nach ca. einem weiteren Kilometer, bei der Abzweigung zur Tillfußalm. Ca. 2 km nach der Tillfußalm bei der Weggabelung rechts halten. Nun steigt der Forstweg etwas steiler an und nach ca. 1,5 km ist links die Feldernalm in Sicht. Wer jetzt nicht abbiegt, sondern geradeaus weiter zur Hochfeldernalm fährt, muss sich auf eine mühsame und steile Auffahrt gefasst machen. An der Hochfeldernalm angekommen sollten wir den sich uns bietenden Ausblick gründlich genießen. Zurück geht es auf der gleichen Route in rasanter Fahrt. Da das Gaistal aber auch von vielen Wanderern besucht wird, nehmen wir Rücksicht und reduzieren das Tempo, wenn es geboten ist.
