Königswiesen /614 m
Herzlich willkommen in Königswiesen!
Die einzigartige Königswiesner Spezialität: der Wanderweg Klammleiten
Nördlich von Königswiesen bietet sich für Naturbegeisterte der romantische Wanderweg im Klammleitental zur Erlebniswanderung an. Der Weg hat eine Länge von 5,5 km. Es besteht aber auch die Möglichkeit, diese Wanderung verkürzt durchzuführen. Die interessanten Stationen des Weges sind: Einsiedlmauer (Waldandacht), Teufelsmühle (Kindlstein), Coburgbründl, Gefluderkopf, Himmelsleiter, Kanzelstein, Herberge, Reindlmühle und Diesmühle.
Da der Klammleitenbach teilweise unterirdisch fließt, musste das sogenannte „Gefluder“, eine Holzrinne, errichtet werden. Jährlich wurden ca. 38.000 rm Holz geschwemmt. 1755 bis 1937 war die Holzschwemme in Betrieb. Um der Nachwelt diesen schwierigen Holztransport wieder vor Augen zu führen, wurde ein Teil dieses Gerinnes neu errichtet.
Die 80 Jahre alte Reindlmühle wurde erst 1999 saniert und ein Mühlrad dreht sich so, wie in vergangenen Zeiten. Es wurde vor kurzem auch ein 70 Jahre alter Mühlstock und diverse Transmissionen eingebaut. Zur Teufelsmühle gibt es auch eine Sage. Diese kann dem Prospekt über den Wanderweg Klammleiten entnommen werden. Der Klammleitenprospekt wird, so wie verschiedene andere Informationsmaterialien, gerne auf Anfrage vom örtlichen Tourismusverband zugesandt und liegt auch in allen Gasthäusern von Königswiesen zur freien Entnahme auf.
Als Raststation (oder Endstation) liegt das Ausflugsgasthaus Gusenleitner (Wirt in Haid) sehr gelegen.
Text: www.koenigswiesen.at
Die einzigartige Königswiesner Spezialität: der Wanderweg Klammleiten
Nördlich von Königswiesen bietet sich für Naturbegeisterte der romantische Wanderweg im Klammleitental zur Erlebniswanderung an. Der Weg hat eine Länge von 5,5 km. Es besteht aber auch die Möglichkeit, diese Wanderung verkürzt durchzuführen. Die interessanten Stationen des Weges sind: Einsiedlmauer (Waldandacht), Teufelsmühle (Kindlstein), Coburgbründl, Gefluderkopf, Himmelsleiter, Kanzelstein, Herberge, Reindlmühle und Diesmühle.
Da der Klammleitenbach teilweise unterirdisch fließt, musste das sogenannte „Gefluder“, eine Holzrinne, errichtet werden. Jährlich wurden ca. 38.000 rm Holz geschwemmt. 1755 bis 1937 war die Holzschwemme in Betrieb. Um der Nachwelt diesen schwierigen Holztransport wieder vor Augen zu führen, wurde ein Teil dieses Gerinnes neu errichtet.
Die 80 Jahre alte Reindlmühle wurde erst 1999 saniert und ein Mühlrad dreht sich so, wie in vergangenen Zeiten. Es wurde vor kurzem auch ein 70 Jahre alter Mühlstock und diverse Transmissionen eingebaut. Zur Teufelsmühle gibt es auch eine Sage. Diese kann dem Prospekt über den Wanderweg Klammleiten entnommen werden. Der Klammleitenprospekt wird, so wie verschiedene andere Informationsmaterialien, gerne auf Anfrage vom örtlichen Tourismusverband zugesandt und liegt auch in allen Gasthäusern von Königswiesen zur freien Entnahme auf.
Als Raststation (oder Endstation) liegt das Ausflugsgasthaus Gusenleitner (Wirt in Haid) sehr gelegen.
Text: www.koenigswiesen.at
Freizeittipps /Königswiesen
Der Wackelstein in Mötlasberg
Der Jahreseinschlag bei den verschiedenen Revieren der Herrschaft Sachsen-Coburg Gotha wurde mit Schlitten zu den Bächen gebracht.
Das Heimathaus stellt das Handwerk in den Vordergrund.
Nördlich von Königswiesen bietet sich für Naturbegeisterte der romantische Wanderweg im Klammleitental zur Erlebniswanderung an.
Im Innenhof des Heimathauses Königswiesen befindet sich das Zündapp-Motorradmuseum.
Contact /Königswiesen
Markt 2 , 4280 Königswiesen
| Téléphone: | +43(0)7955/6255 | |
| FAX: | +43(0)7955/625532 | |
| E-Mail: | marktgemeinde@koenigswiesen.ooe.gv.at | |
| Homepage: | http://www.koenigswiesen.at/ |
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