Gaming /430 m
Herzlich willkommen in Gaming!
Auf 430 m Seehöhe an einer alten Handelsstraße gelegen, die einst vom steirischen Erzberg über den Grubberg ins Alpenvorland führte. Die ersten „Tausender“ der steirisch-niederösterreichischen Kalkalpen umgeben den Ort.
Sehenswert ist die Pfarrkirche von Gaming. Der spätgotische Bau wurde 1510 vollendet. Auf der Barockorgel spielte 1762 Wolfgang Amadeus Mozart.
Im Ortsteil Kienberg hat der Ötscherland-Express seinen Heimatbahnhof. Die historische Schmalspurbahn, die steilste in ganz Österreich, fährt an Wochenenden nach Lunz am See.
Auf den Spuren der Kartäuser
Kulturelles und historisches Zentrum in Gaming ist die Kartause. Die Kartause Gaming wurde 1342 eingeweiht und 1782 säkularisiert. Zu Ihrer Blütezeit wirkten hier etwa 500 Mönche und 65 Prioren. Die kleinen Häuschen, in denen die Mönche ihr Leben betend und arbeitend im gebotenen Stillschweigen verbrachten, sind noch zu sehen. Nach einer umfassenden Restaurierung beherbergt die Kartause heute ein Hotel, ein Restaurant und ist stimmungsvoller Veranstaltungsort für Konzerte und Seminare sowie den alljährlichen Oster- und Weihnachtsmarkt. Besonders sehenswert sind die Kirche, der Prälatensaal, die Bibliothek mir barocken Fresken von Wenzel Lorenz Reiner, der Kräutergarten und das Kräutermuseum.
Text: www.gaming.at
Auf 430 m Seehöhe an einer alten Handelsstraße gelegen, die einst vom steirischen Erzberg über den Grubberg ins Alpenvorland führte. Die ersten „Tausender“ der steirisch-niederösterreichischen Kalkalpen umgeben den Ort.
Sehenswert ist die Pfarrkirche von Gaming. Der spätgotische Bau wurde 1510 vollendet. Auf der Barockorgel spielte 1762 Wolfgang Amadeus Mozart.
Im Ortsteil Kienberg hat der Ötscherland-Express seinen Heimatbahnhof. Die historische Schmalspurbahn, die steilste in ganz Österreich, fährt an Wochenenden nach Lunz am See.
Auf den Spuren der Kartäuser
Kulturelles und historisches Zentrum in Gaming ist die Kartause. Die Kartause Gaming wurde 1342 eingeweiht und 1782 säkularisiert. Zu Ihrer Blütezeit wirkten hier etwa 500 Mönche und 65 Prioren. Die kleinen Häuschen, in denen die Mönche ihr Leben betend und arbeitend im gebotenen Stillschweigen verbrachten, sind noch zu sehen. Nach einer umfassenden Restaurierung beherbergt die Kartause heute ein Hotel, ein Restaurant und ist stimmungsvoller Veranstaltungsort für Konzerte und Seminare sowie den alljährlichen Oster- und Weihnachtsmarkt. Besonders sehenswert sind die Kirche, der Prälatensaal, die Bibliothek mir barocken Fresken von Wenzel Lorenz Reiner, der Kräutergarten und das Kräutermuseum.
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